Klimalüge

Definition

Die Bezeichnung "Klimalüge" wird meist verwendet, um die Existenz des Klimawandels oder den menschlichen Anteil daran abzustreiten. Der Begriff ist negativ konnotiert und findet vor allem auf der Seite der sogenannten Klimaleugner*innen Verwendung. Laut diesen beruht die "Klimalüge" darauf, dass etwas Natürliches wie der Klimawandel von der Politik als menschengemachtes Problem propagiert wird. Ähnlich wie die Bezeichnung "Klimaphobie" wird "Klimalüge" als Mittel der Politik gesehen, um Profite zu erhöhen und Panik auszulösen. Zu den Befürwortenden zählt etwa der Verein EIKE, welcher den menschengemachten Klimawandel als "Schwindel gegenüber der Bevölkerung" ansieht.

Siehe auch: Klimalügner

Quellen zur Definition

https://www.weltverbesserer.de/klimawandel-fakten-klimaluege-62/
https://www.wbf.admin.ch/wbf/de/home/dokumentation/nsb-news_list.msg-id-34674.html
https://www.heise.de/tp/features/Klimaluegner-4966686.html
https://dasversteckspiel.de/die-symbolwelt/verschwoerungsmythen/klimaluege-klimahysterie-klimawahn-feindbild-thunberg-339.html
https://www.vice.com/de/article/nn5mgm/warum-es-die-erderwaermung-gar-nicht-gibt-982
https://eike-klima-energie.eu/ueber-uns/

Beispielsätze

Hier sehen Sie Beispielsätze aus unserer Datenbank. Alle Texte sind reale Blogeinträge oder Websitetexte.

Bereits 2008 warnte ein ehemaliger ZDF-Meteorologe Merkel vor der Klimalüge
Naomi Seibt geriert sich dabei als einst „naive“ Umweltschützerin, die nun „aufgewacht“ ist und die „Klimalüge“ nun durchschaut hat.
Der Autor war zur Gründungszeit des IPCC dabei und berichtet in seinem Buch über das Entstehen und die Ziele der Klimalüge